Mit kleinem Budget zur Platzreife

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UND WER BÜRGT für Sie?“ Diese Frage hörtmanals Neuling in Golfclubs heutzutage kaum noch. Golf als Elitesport? Das war einmal. „Viele Anlagen verfügen noch über bis zu 50 Prozent an freien Rundenkapazitäten“, sagt Wolfgang Scheuer, Präsident des Deutschen Golf Verbands (DGV). Die Folge: Anstatt neue Mitglieder mit hohen Eintritten oder einem Bürgensystem abzuschrecken, bemühen sie sich um neue Mitglieder. Vor fünf Jahren waren lange Wartelisten und Aufnahmegebühren von bis zu 30000 Euro durchaus möglich. Den elitären Vereinen war das Recht, hier hatte man wenig Interesse daran, dass der exklusive Zeitvertreib sich zur Sportart für Jedermann entwickelte. Aber auch weniger dünkelhafte Clubs waren zur Limitierung gezwungen, denn schließlich mussten die Plätze selbst am Wochenende noch spielbar sein, wenn sich alle Mitglieder um die Abschläge drängten.

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