In einer Woche zum Golfprofi – geht das?

erschienen in: NEWS

WIE EIN TOUPET kommt die Grasnarbe geflogen. Schon wieder mit dem Golfschläger in den Boden gehackt, zum denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Drei, vier Probeschwünge noch, dann beginnt die Platzreifeprüfung. Sechs Löcher sind zu spielen, und jeder Fehlschlag kann das Aus bedeuten. „Zuviel Körpermovement“ tadelt Ashley Powell. Er ist Golftrainer bei Arosa, einem der schönsten Sport- und Wellness-Resorts Deutschlands. Zwischen Berlin und der polnischen Grenze gelegen, finden sich hier vier Golfplätze. Einer von ihnen, der „Nick-Faldo-Platz“, gilt sogar als einer der schwierigsten hierzulande. Dankenswerterweise findet die Prüfung auf dem leichteren „Stan-Eby-Platz“ statt. Ein kühler Wind zieht hier über die endlose Ebene. Bis auf das Zwitschern der Vögel ist das Grün auf dem sechsten Loch ein Hort der Ruhe.

» Den kompletten Artikel als PDF downloaden