„Einen Bitter, den kriegt man nicht kaputt“

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IN DEN 70ER UND 80ER Jahren hießen Autoquartette „Tolle Flitzer“ oder „Heiße Öfen“. Immer mit dabei war der schnittige „Bitter CD“. Konstrukteur Erich Bitter stellt jetzt, im Alter von 72 Jahren, auf dem Genfer Autosalon mit dem Bitter CD 2 nach 30 Jahren wieder ein neues Sportcoupé vor. Mit seiner 30-Mann-Firma hat Bitter das geschafft, was General Motors, dem größten Automobilhersteller der Welt in Europa nicht gelungen ist. Das 100 000 Euro teure Edelcoupé hat einen Hubraum von 5,7 Litern. Mit rund 400 PS beschleunigt der 1,7 Tonnen schwere Bitter CD 2 auf mehr als 250 Kilometer pro Stunde.

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